Firmengeschichte - Auktionshaus Metz
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Firmengeschichte

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Firmengeschichte 2023-09-21T12:27:36+00:00

H I S T O R I E

1967    Gründung des Antiquitätengeschäfts in der Mittelbadgasse 10 in Heidelberg

durch das Ehepaar Gisela und Julian Metz (sen.)

1978    Durch seine schwere Nierenerkrankung ist Julian Metz (sen.) auf die Dialyse angewiesen

1979    Frau Gisela Metz führt die Geschäfte alleine

1980    Frau Gisela Metz erhält die Versteigerungslizenz von der Stadt Heidelberg und eröffnet

zusammen mit ihren Söhnen das Kunstauktionshaus

1980    Umzug des Auktionshauses in die größeren Geschäftsräume in der Friedrich-Ebert-

Anlage 5 in Heidelberg

1985    Nach dem Tod von Julian Metz (sen.) übernimmt seine Frau Gisela zusammen mit ihren

Söhnen John und Mike die Geschäftsführung

1986    Mike Metz erhält die Versteigerungslizenz von der Stadt Heidelberg

1986    Versteigerung des Gemäldes „Die Enten“ von Alexander Koester zu dem Betrag von

DM 280.000,00 – der höchste Betrag, der bis dato für ein Gemälde von Koester erzielt wurde

1986    Durchführung der 25. Jubiläumsauktion

1987    John Metz erhält die Versteigerungslizenz von der Stadt Heidelberg

1987    Etablierung des heutigen Versteigerungsrhythmus von zwei Porzellan- & Kunstauktionen

und mehreren unlimitierten Art & Collect Auktionen pro Jahr

1987    Versteigerung des unberührten Inventars eines 150 Jahre alten Weinguts in Lustadt (Pfalz).

Komplette Versteigerung der mehr als 1.500 Nummern

1987    Nachlass-Versteigerung des Oberst Runge (Heidelberg), Nachfahre des bekannten

Romantikers Philipp Otto Runge

1988    Nachlass-Versteigerung von Zarah Leander

1988    Deutschlandweit erstmalige Durchführung von Porzellan-Spezialauktionen

1990    Neubau des Nebengebäudes mit Verwaltungsräumen

1990    Einführung EDV-System

1992    Versteigerung des Inventars Schloss Lennartsnäs (Schweden)

1993    Mike Metz wird zum von der IHK Rhein-Neckar öffentlich bestellten und vereidigten

Sachverständigen ernannt

1995    Umbau der vorderen Geschäftsräume

1998    Aufnahme in den Bundesverband deutscher Kunstversteigerer (BDK)

1999    Versteigerung der Sammlung Heinrich Peter (Heidelberg)

1999    Versteigerung des Figurenpaars „Ozeanus und Thetis“, Frankenthal 1770, für den damals

höchsten in einer Porzellanauktion erzielten Betrag in Höhe von DM 220.000,00

2000    Nachlass-Auktion des Porzellan- und Kunsthändlers Reichert (München)

2000    Versteigerung der Pfeifensammlung Haegeli (Basel), die weltweit erste Auktion mit dem

Thema „Pfeifen und Tabak“

2001    Versteigerung der Porzellan-Sammlung Michael Newman (Monaco)

2002    Versteigerung der Porzellan-Sammlung Willi Schaper (Köln)

2003    Versteigerung der Porzellan-Sammlung Bruno Sandner (Hofheim)

2003    Versteigerung der Kunst-Sammlung von Heinrich Vetter (Mannheim) im Reiss-Engelhorn

Museum in Mannheim, damals die größte Auktion in Nordbaden mit mehr als 2.300 Nummern und über 600 Bietern

2004    John Metz wird zum von der IHK Rhein-Neckar öffentlich bestellten und vereidigten    Sachverständigen ernannt

2004    Versteigerung einer Roentgen Kommode für EUR 132.000,00

2005    Erster Online-Katalog

2005    Versteigerung der Fächersammlung des Ballettmeisters Carlos Molina (Heidelberg)

2005    Versteigerung der Kunst-Sammlung der Familie Löw-Beer (Frankfurt)

2005    Versteigerung der Tischglocken-Sammlung „ Klingende Kostbarkeiten“

2007    Versteigerung der Kunst-Sammlung von Jacques Hofmann (Schweiz)

2007    Versteigerung der Porzellan-Sammlung von Dr. Wadsack (Schweiz)

2008    Nachlass-Versteigerung Felix Wankel (Heidelberg)

2009    Versteigerung von 52 Meissener „Cris de Paris“-, „Cris de Londres“- und Schäferfiguren

zu dem Betrag von EUR 653.000,00

2009    Nach dem Tod von Gisela Metz übernehmen die Söhne John und Mike die alleinige

Geschäftsführung

2010    Auktion des Kunsthändler-Ehepaares de Beisac ( Wiesbaden)

2010    Sonderauktion „Herrn Biedermeiers Rauchvergnügen“

2010    Versteigerung der Porzellan-Sammlung Ludwigsburg von Dr. von Stohrer

2011    Anbindung an Lot-Issimo

2011    Versteigerung der Porzellan-Sammlung von Dr. Ehmann (Basel)

2011    Nachlass-Versteigerung des Kunsthändler-Ehepaares Mischell (Köln) mit einem Gesamtumsatz in Millonenhöhe

2012    Versteigerung einer Teekanne von Sophie von der Pfalz aus der Sammlung Horst

Hoffmeister (Hamburg) zu dem Betrag von EUR 94.000,00

2014    Versteigerung der Porzellansammlung von Francisco Antonio Cappuccio (Lugano) für den

Gesamtbetrag von EUR 450.000,00

2015    Nachlass-Versteigerung der Kunsthandlung Winnikes (Heidelberg)

2016    Nachlass-Versteigerung des Generalmajors Franz Fehn

2018    Sammlungsnachlass Ellinor Göpfert

2019          Kunstauktionator Jörn Marotz, Bremen

2019          Sammlung Alexander & Ilse Tafel, Weinheim

2020         Kunstsammlungs-Nachlass Hagander, Schwedischer Generalkonsul, Weinheim

2020         Kunstsammlungs-Nachlass Dieter Berlinghof, Heidelberg/Walldorf

2020         Kunstsammlungs-Nachlass Ehepaar Gernsbach, Weinheim

2020         Kunstsammlungs-Nachlass Dr. Barber, Mannheim

2020         Kunstsammlungs-Nachlass Moufang, Heidelberg

2020         Kunstsammlungs-Nachlass Dr. A. Werner österr. Konsul a. D., New York

2020         Kunstsammlungs-Nachlass Gerda Bernsmann, Köln

2020         Kunstsammlungs-Nachlass Auktionator M. P. Kegelmann, Frankfurt

2020         Kunstsammlungs-Nachlass Dr. Paul und Ursula Müller-Frei, Zürich

2020         Kunstsammlungs-Nachlass “Little Swiss Man” (Harry Lubscher, ehemaliger Besitzer Nightclub Sombrero, London), Basel

2021          Kunstsammlungs-Nachlass Editha Leppich (1904-1992)
2021          Kunstsammlungs-Nachlass Hans Soller (1933-2011), Chelsea Gallery of Switzerland, Zürich
2021          Kunstsammlungs-Nachlass Waldemar Rothe (1942-2020), Gewinner Internationaler Designkunst
2021          Kunstsammlungs-Nachlass Dr. Hermann Röchling, Baden-Baden, Mäzen von Kunst u. Musik